Blockflöte

Die Blockflöte ist ein traditionsreiches, außerordentlich dynamisches und flexibles Holzblasinstrument mit mannigfaltigen Ausdrucksmöglichkeiten. Zur Familie der Blockflöten gehören die Sopranino, Sopran-Blockflöte, Alt-Blockflöte, Tenor-Blockflöte, Bass-Blockflöte usw.
Einstiegsalter: Das Einstiegsalter ist nach oben unbegrenzt. Wenn die körperliche Reife und Konzentrationsfähigkeit gegeben ist, kann mit dem Unterricht der Sopranblockflöte bereits ab 5 Jahren begonnen werden. Ab 9 – 10 Jahren ist ein direkter Beginn mit der etwas größeren Altblockflöte möglich.
Instrumentenbeschaffung: Die Beratung übernimmt gerne die Lehrerperson.
Unterricht: Individuelle Förderung und ein ganzheitlicher Unterricht von der Basis bis zur Musikuniversität ist ein Anliegen unserer professionellen Blockflötenlehrpersonen. Im Laufe des Unterrichts lernen die SchülerInnen die ganze Blockflötenfamilie vom Sopranino bis zu den Bassblockflöten kennen– sowohl solistisch als auch im Ensemble. Musizieren - solo mit und ohne Begleitung, Duos, Ensembles und Kammermusik mit unterschiedlicher Besetzung, Orchesterspiel kann in der flexiblen Unterrichtsform Platz finden. Mögliche Unterrichtsformen: Einzel-, Partner-, Gruppen-, Ensembleunterricht, fachübergreifender Unterricht, etc.
Musikstile: Das Repertoire der Flöte erstreckt sich von Mittelalter bis in die Gegenwart, heimische Volksmusik und die anderer Länder, Musik aus dem Pop-, Jazz- und Elektronikbereich und vieles mehr. Repertoirewünsche der SchülerInnen werden berücksichtigt, Kompositionsideen und Improvisationswünsche gefördert.


Lehrpersonen:
Kastenhuber-Kilian Ingeborg
Klinglmüller Johanna
Pichler Kerstin
Rath Magdalena

Holzbläserensemble

Holzbläserensembles sind kleine Spielgruppen in unterschiedlicher Zusammensetzung. Es können dies Holzblasinstrumente (Blockflöten, Querflöten, Oboen, Fagotte, Klarinetten) in gleicher oder unterschiedlicher Bestzung in variabler Größe sein. Gespielt wird Literatur aus verschiedenen Epochen und Stilen, auch Popularmusik und Jazz.


Lehrpersonen:
Christa Anleitner-Obergruber
Schönberger Petra

Querflöte

Die Flöte gehört zu den Holzblasinstrumenten, weil sie früher aus Holz gebaut wurde. Heute werden Flöten hauptsächlich aus Neusilber, Silber, Gold und Platin verwendet. Zur Familie der Flöten gehören auch die Piccoloflöte, Altflöte, Bassflöte, Kontrabassflöte und die Subkontrabassflöte.
Einstiegsalter: Das Einstiegsalter ist nach oben unbegrenzt. Wenn die körperliche Reife (z. B. Zahn- und Kieferstellung) und Konzentrationsfähigkeit gegeben sind, fängt der Spaß mit einer speziellen Kinderflöte schon viel früher an - bereits ab 5 Jahren.
Unterrichtsform und Instrument: Individuelle Förderung und ein ganzheitlicher Unterricht von der Basis bis zur Musikuniversität ist ein Anliegen unserer FlötenpädagogInnen. Musizieren - solistisch mit und ohne Begleitung, im Duo, Ensemble und Kammermusik mit unterschiedlicher Besetzung, und im Orchester findet  in der flexiblen Unterrichtsform Platz. Mögliche Unterrichtsformen sind: Einzel-, Partner-, Gruppen-, Ensembleunterricht, fachübergreifender Unterricht, etc.
Musikstile: Das Repertoire der Flöte erstreckt sich vom Barock bis in die Gegenwart, heimisches Volksmusik und die anderer Länder, Pop, Jazz und vieles mehr. Repertoirewünsche der SchülerInnen werden berücksichtigt, Kompositionsideen und Improvisationswünsche gefördert.


Lehrperson: Christa Anleitner-Obergruber

Fagott

Beginn, Einstiegsalter und Eignung: Musikalische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Man sollte Tonhöhen erkennen, rhythmisch klatschen können, und viel Geduld und Fleiß mitbringen. Mit der nötigen körperlichen Reife kann man ab ca. 6 Jahren mit einem Quintfagott (Kinderfagott) beginnen. Das Einstiegsalter ist nach oben unbegrenzt.
Instrumentenbeschaffung: Ob Kauf, Mietkauf beim Instrumentenhändler, Blasmusik-Leihinstrumente, - die Lehrperson berät gerne bei der Wahl des richtigen Instrumentes. Eine fachliche Beratung durch die Lehrperson vor dem Kauf eines Instrumentes wird jedenfalls empfohlen.
Unterricht: Die Landesmusikschulen Oberösterreichs bieten verschiedene Unterrichtsformen (Einzel-, Partner- oder Gruppenunterricht) an. Je nach Interesse gibt es spannende Nebenfächer / Ergänzungsfächer.
Musikstile: Das Fagott wird sehr vielseitig verwendet: z.B.: Musik von Klassik bis in die Gegenwart, Pop, Jazz und vieles mehr
Wo wird das Fagott eingesetzt? In Musikkapellen, im Orchester, in der Kammermusik und in verschiedenen Ensembles vom Duo bis Quintett und selbstverständlich auch solistisch. In jeder Altersstufe gibt es Möglichkeiten des Zusammenspiels.


Lehrperson: Anita Kapsamer, M.A.

Klarinette

Einstiegsalter und Eignung: Musikalische Vorkenntnisse sind zwar von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Man sollte Tonhöhen erkennen, rhythmisch klatschen können und viel Geduld und Fleiß mitbringen. Mit der nötigen körperlichen Reife kann man ab ungefähr 8 Jahren mit dem Unterricht schon beginnen. Das Einstiegsalter ist nach oben unbegrenzt. Besonders bei Kindern mit noch kleinen Fingern stellen die „Kinderinstrumente“ eine große Hilfe dar.
Instrumentenbeschaffung: Ob Kauf, Mietkauf beim Instrumentenhändler, Blasmusik-Leihinstrumente, - die Lehrperson hilft beim Aussuchen und berät gerne bei der Wahl des richtigen Instrumentes. Eine fachliche Beratung durch die Lehrperson vor dem Kauf eines Instrumentes wird jedenfalls empfohlen.
Unterricht: Die Landesmusikschulen Oberösterreichs bieten verschiedene Unterrichtsformen (Einzel-, Partner- oder Gruppenunterricht) an. Je nach Interesse gibt es spannende Neben- und Ergänzungsfächer.
Musikstile: Die Klarinette wird sehr vielseitig verwendet: Wir spielen z.B.: Musik von Klassik bis in die Gegenwart, Pop, Jazz und vieles mehr.
Wo wird die Klarinette eingesetzt? In Musikkapellen, im Orchester, in Bands, in der Kammermusik und in verschiedenen Ensembles vom Duo bis zum Klarinettenchor und selbstverständlich auch solistisch. In jedem Alter gibt es Möglichkeiten des Zusammenspiels.


Lehrpersonen:
Lehner David
Schönberger Petra

Oboe

Einstiegsalter und Eignung: Musikalische Vorkenntnisse sind zwar von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Man sollte Tonhöhen erkennen, rhythmisch klatschen können, und viel Geduld und Fleiß mitbringen. Mit der nötigen körperlichen Reife kann man ab ungefähr 9 Jahren schon mit dem Unterricht beginnen. Das Einstiegsalter ist nach oben unbegrenzt. Die Kinderoboe ist für sehr junge Schüler besonders gut geeignet.
Instrumentenbeschaffung: Ob Kauf, Mietkauf beim Instrumentenhändler, Blasmusik-Leihinstrumente - die Lehrperson berät gerne bei der Wahl des richtigen Instrumentes. Eine fachliche Beratung durch die Lehrperson vor dem Kauf eines Instrumentes wird jedenfalls empfohlen.
Unterricht: Die Landesmusikschulen Oberösterreichs bieten verschiedene Unterrichtsformen (Einzel-, Partner- oder Gruppenunterricht) an. Je nach Interesse gibt es spannende Nebenfächer / Ergänzungsfächer.
Musikstile: Die Oboe wird sehr vielseitig verwendet: Wir spielen z.B.: Musik von Klassik bis in die Gegenwart, Pop, Jazz und vieles mehr.
Wo wird die Oboe eingesetzt? In Musikkapellen, im Orchester, in der Kammermusik und in verschiedenen Ensembles vom Duo bis zum Quintett und selbstverständlich auch solistisch. In jedem Alter gibt es Möglichkeiten des Zusammenspiels und diese sollte auch gesucht werden.


Lehrperson: Rischanek Petra

Saxofon

Das Einstiegsalter liegt etwa bei 10 Jahren, aber auch viele Erwachsene können sich für dieses Instrument begeistern. Für eine erfolgreiche Ausbildung sollte der Schüler Fleiß, Ausdauer und die Bereitschaft Zeit zu investieren, mitbringen.

Die Familie des Saxophons: Heute wird das Saxophon in 8 Arten (Sopranino, Sopran, Alt, Tenor, Bariton, Bass, Kontrabass, Subkontrabass) gebaut, wobei das Alt- und Tenorsaxophon am meisten gespielt werden.

Wo wird das Saxophon eingesetzt? Big Band, Sinfonieorchester, Blaskappelle, Pop- oder Jazzgruppen, moderne Ensembles


Lehrpersonen:
Kirner Johanna, BA
See Andreas, Mag.

Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Kultur
Landesmusikschule Kirchdorf an der Krems
Pernsteiner Straße 40
4560 Kirchdorf an der Krems
Tel. 07582/62307 - 0
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Direktion | Dir. Konsulent Wolfgang Homar

Sprechstunden:
nach telefonischer Voranmeldung

Sekretariat | Martina Berner

Sprechstunden:
Mo 09.00-12.00 Uhr
Di  09.00-12.00 und 12.30-15.00 Uhr
Mi  09.00-12.00 und 12.30-14.00 Uhr
Do 09.00-12.00 Uhr
Fr   09.00-11.30 Uhr